Warum ich als Digital Native ein Fan von Bullet Journals bin

Vielleicht habt ihr schon mal davon gehört, vielleicht denkt ihr euch aber auch "Bullet Was?". Dieser Beitrag soll euch zeigen wie es funktioniert aber vor allem auch warum ich mich als Digital Native vor fast 2 Jahren dazu entschieden habe, mir ein Bullet Journal anzulegen. Alle Vorteile, ein bisschen Inspiration und einen Einblick in mein Bullet Journal 2018 gibt es im folgenden Beitrag!

 

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Was ist Bullet Journaling?

Unter Bullet Journaling wurde eine Methode bekannt, die sich Ryder Carroll ausgedacht hat. Es geht darum sein Leben in einem Notizbuch festzuhalten und zu organisieren. Klassisch nimmt man hierfür "dotted pages", also Seiten mit Punkten, es können aber natürlich auch blanco oder karierte Blätter verwendet werden. Das simple System um Kalendereinträge zu kategorisieren seht ihr links (in meiner eigenen, etwas abgewandelten Version). Eine tolle Anleitung bekommt ihr kostenlos, wenn ihr euch für den Newsletter von minimal.plan anmeldet.

Aus dem einfachen Journal System ist mittlerweile eine Trendwelle geworden. Es umfasst Monats- und Wochenübersichten (Foto oben) aber auch Habbit Tracker oder Serienlisten. Das tolle an dem System? Ihr könnt euren Kalender so gestalten, wie es für euch am sinnvollsten ist. Ausreichend Inspiration findet ihr, wenn ihr dem #bulletjournal auf Instagram folgt. Ich habe euch drei meiner liebsten Accounts verlinkt, die zeigen wie unterschiedlich so ein Journal aussehen kann. Eben ganz nach den Vorlieben eines jeden einzelnen.


3 Instagram Accounts to follow

 


 

Wieso Bullet Journaling?

Ich habe mittlerweile eine ganze Sammlung an alten Hausaufgabenheften und Kalendern, die ich in irgendeiner Art und Weise gestaltet und bemalt habe. Seit der 7. oder 8.Klasse habe ich mir immer wieder die Zeit genommen, Bilder und Sprüche ausgedruckt und in die Bücher geklebt. Damals wie heute ist das für mich eine Möglichkeit, um mich kreativ auszuleben. Mir bereitet es wahnsinnig viel Freude mir Themen für die jeweiligen Monate auszudenken, Handlettering zu lernen oder mit Kleber, Schere und Washitape zu hantieren. Welche Stifte und andere Materialien ich verwende, das habe ich euch weiter unten zusammengeschrieben.

Bullet Journaling hat mich insofern besonders angefixt, als dass ich die Seiten wirklich ganz frei gestalten kann. Die unterschiedlichen Systeme und Übersichten können so angepasst werden, dass sie für meine Zwecke am besten funktionieren. Außerdem kann ich den Kalender um die Seiten ergänzen, die speziell für mich relevant sind, wie z.B. einen Vorlesungsplan, eine Semesterübersicht oder auch eine Seite auf der ich die Beiträge für meinen Blog plane.

Mir tut es außerdem gut, mal für einige Zeit alle digitalen Geräte beiseite zu legen, gute Musik anzustellen und analog zu arbeiten. Für unterwegs nutze ich immer noch den digitalen Kalender auf meinem Handy, übertrage aber später alle Termine in das Notizbuch. Wer sich fragt, wie man am besten Zeit schafft für Projekte wie das Bullet Joural, für den habe ich einen interessanten Beitrag von der lieben Sandra von Wundertastisch verlinkt. Glaubt mir, das Entschleunigen und der Abstand von sämtlichen Bildschirmen, der tut zwischendurch allen Digital Natives gut.


Meine Utensilien

1. *Zebra Mildliner Set | 2. *Faber-Castell PITT Artist Pen Set | 3. Kleine Schere von Sostrene Grene (ähnliches Modell *hier) | 4. *Tombow nachfüllbarere Kleberoller | 5.  Bastelpapier aus dem *flow book of paper lovers | 6. Mädchen Sticker via etsy | 7. *Hand Lettering Alphabete Buch | 8. Essen Sticker via etsy | 9. Bastelpapier von Sostrene Grene (ähnlich *hier)

 


 

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